©Adam Gregor – stock.adobe.com

Chirotherapie & Manuelle Medizin

Bewegungsstörungen erkennen – gezielt und schonend behandeln.

Die Manuelle Medizin, auch Chirotherapie genannt, ist ein ärztliches Verfahren zur Untersuchung und Behandlung funktioneller Beschwerden des Bewegungsapparates. Sie wird vor allem bei Schmerzen und Bewegungseinschränkungen an Wirbelsäule, Gelenken und Muskulatur eingesetzt.

Im Rahmen einer gezielten Untersuchung beurteilen wir Beweglichkeit, Muskelspannung und das Zusammenspiel der Gelenke. So können funktionelle Störungen wie segmentale Bewegungseinschränkungen, muskuläre Dysbalancen oder belastungsbedingte Spannungsmuster erkannt werden.

Je nach Befund kommen mobilisierende Techniken oder gezielte chirotherapeutische Impulse zum Einsatz. Voraussetzung ist immer eine sorgfältige Untersuchung, damit die Behandlung medizinisch sinnvoll und sicher durchgeführt werden kann.

Die Manuelle Medizin kann unter anderem bei folgenden Beschwerden sinnvoll sein:

  • akuten oder wiederkehrenden Rücken- und Nackenschmerzen
  • Bewegungseinschränkungen der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule
  • muskulären Verspannungen
  • Beschwerden im Bereich von Schulter, Hüfte oder Becken
  • belastungsbedingten Funktionsstörungen
  • Kopfschmerzen mit möglicher Beteiligung der Halswirbelsäule

Ziel ist es, die Beweglichkeit zu verbessern, schmerzhafte Spannungsmuster zu reduzieren und eine aktive Rückkehr in Alltag, Beruf und Sport zu unterstützen.